Stickwort der Woche

"Stickwort der Woche"







An dieser Stelle geht es natĂĽrlich wie gewohnt weiter. Im Hafen sieht es bei mir so aus:






Und dann hören wir dort Fisches Nachtgesang, der Titel frei nach einem Gedicht von Christian Morgenstern.







Bis bald!

Vielen Dank!

en detail, Fotografie







Ich möchte mich an dieser Stelle erst einmal bei allen bedanken, die in den letzten Tagen einen Katalog bei mir bestellt haben. Noch mehr möchte ich mich bedanken für die vielen begeisterten Rückmeldungen. Es ist ein tolles Gefühl, Ihnen damit eine Freude gemacht zu haben. Das schafft Energie für Neues!!! Lassen Sie sich überraschen. Wir arbeiten daran.


Dass ich sehr nette Leserinnen und Kursteilnehmerinnen habe, weiß ich natürlich schon ganz lange und das sie immer wieder für Überraschungen gut sind auch Eine solche Überraschung ist gestern in Form eines Paketes bei mir eingetroffen. Ich hatte gar nichts bestellt! Was also konnte sich in dem Paket befinden? Die Überraschung war groß, als ich wunderschöne Papiere darin entdeckte. Sie sind über hundert Jahre alt, kommen aus Japan und haben eine faszinierende Anmutung. Herzlichen Dank, Gundi! Da bin ich doch wieder gefordert, mir etwas ganz besonderes auszudenken. Und damit Sie an meiner Freude ein wenig teilhaben können, habe ich sofort Fotos gemacht. Schauen Sie einfach mal:







































Papier hat schon noch eine andere Faszination als Stoff! Diese handgeschöpften Papier möchte man anfassen, riechen, schmecken. Man kann es wirklich wunderbar mit allen Sinnen erfassen. Das älteste Papier, daß wir besaßen, stammte aus dem 18. Jahrhundert. Einfach unglaublich, was das schon alles erlebt hatte.


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An vielen Stellen in dieser Welt ist eine Hilfe zur Selbsthilfe dringend  geboten. Ich hatte bereits über soziale Projekte, verbunden mit dem textilen Thema hier berichtet. Nun möchte ich Sie noch auf dieses Projekt aufmerksam machen. Unter dem Namen Msumarini ist ein sehr umfangreiches Hilfsprojekt in Kenya entstanden. Es ist interessant zu sehen, was mit Ausdauer und Geduld machbar ist. Es ist schön zu sehen, was dort gemeinsam entwickelt worden ist. Machen Sie einfach einmal eine kleine virtuelle Reise in dieses Land und in diese Region.


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Die Kultur ist nicht zum Stillstand gekommen, es hat sich aber vieles verändert. Angebote müssen neu gedacht werden. Öffentlichen und privaten Tägern wird vieles abverlangt, um das Überleben zu sichern. Es werden neue Wege gesucht, sich zu präsentieren. Wir werden uns an andere Besuche in Museen gewöhnen müssen. Auch bei mir sind Ausstellungen abgesagt worden. In der Scheune in Schwalm-Nettetal sollte die Präsentation der Ausstellung zeit_raum mit Werken von Anne Ulrich und mir zu sehen sein. Das hat leider nicht  geklappt, wird aber im nächsten Jahr nachgeholt. Hoffen wir das Beste!

Gudrun Heinz hat sich in diesem Monat wieder mit ausführlichen Ausstellungshinweisen zurückgemeldet und das gleich zweimal.  Es ist wie immer sehr interessant. Ich habe zum Beispiel entdeckt, daß man auf der Seite des Grassimuseums in Leipzig kostenlos eine virtuelle Stickschule besuchen kann. Nehmen Sie sich einfach ein wenig Zeit und lassen Sie sich überraschen.

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Die 8. Europäische Quilttriennale ist neu ausgeschrieben!

Ab sofort sind die Ausschreibungsunterlagen für die 8. Europäische Quilt-Triennale verfügbar. Sie können entweder bei der

Textilsammlung Max Berk / Kurpfälzisches Museum
(Postfach 105520, D-69045 Heidelberg, Tel.: +49 6221 800317, e-mail: kmh-textilsammlung-maxberk@heidelberg.de)

angefordert oder als pdf-Datei von der Websitewww.museum.heidelberg.de
heruntergeladen werden. Auch online-Bewerbungen sind möglich. Einsendeschluss der Bewerbungen ist der 16.1.2021


Es werden drei Preise verliehen:

1. Doris Winter Gedächtnis-Preis für Innovation im Bereich Material, Technik und Entwurf in Höhe von € 5.000,-
2. Preis für Nachwuchsquilter/innen und Einsteigerinnen unter 40 Jahren, dotiert mit € 1.000,-
3. Preis für Innovation im großen Format (mind. 3 m², höchstens 4 m²) dotiert mit € 1.000,-


Die Ausstellung wird – wegen der Folgen der Corona-Pandemie unter Vorbehalt – voraussichtlich vom 10. Oktober 2021 bis 16. Januar 2022 in Heidelberg und danach im Kreismuseum Zons sowie im Textilmuseum St. Gallen zu sehen sein. Weitere Ausstellungsorte im In- und Ausland
sind im Gespräch.

Weitere Informationen und Bildmaterial:
Textilsammlung Max Berk · Kurpfälzisches Museum
Tel.: 06221/800317, Fax: 06221/584699050
e-mail: kmh-textilsammlung-max-berk@heidelberg.de
www.museum.heidelberg.de




Bis bald!