Stickwort der Woche

"Stickwort der Woche"





H├╝pf r├╝ber, das kann man sich erst einmal gr├╝ndlich ├╝berlegen. In meinem Fall ist es nur ein kleiner Schritt bis zur anderen Seite. Das ist machbar!





Die n├Ąchste Aufgabe besteht aus einem Wort: Tor






Viel Spa├č beim Sticken.

Gedanken zur Zeit

Fotografie, Gedanken zur Kunst


In den vergangenen Wochen wurde und wird sehr intensiv diskutiert, wie die Welt nach Corona aussehen wird. Nat├╝rlich drehen sich diese Gespr├Ąche auch um die Kunst- und Kulturschaffenden. Ich selbst habe mir mehr als einmal die Frage gestellt, wo meinen Aufgaben in Zukunft liegen werden. Das l├Ą├čt sich nat├╝rlich so ohne weiteres nicht beantworten. Wir sind in einem fortlaufenden Proze├č, bei dem immer wieder von neuem Entscheidungen getroffen werden m├╝ssen. Es ist ein Weg mit offenem Ausgang.

Ich denke, diese Zeit ist eine gro├če Chance zum Innehalten, Nachdenken, Entwickeln von Zukunftsvisionen, sowohl f├╝r die Gesellschaf t als auch f├╝r jeden Einzelnen. Wir brauchen in dieser Zeit Vision├Ąre, die einen Ausblick in die Zukunft wagen. Zu diesen Vision├Ąren geh├Ârt seit langen Jahren Li Edelkoort.

Die Niederl├Ąnderin gilt als die bedeutendeste Trendforscherin der Welt. Im April hat sie sich zur Coronakrise und den Chancen, die daraus erwachsen, ge├Ąu├čert. Ich denke, dieses Manifesto sollte so viele Menschen wie nur eben m├Âglich erreichen. Auf Deutsch finden Sie es auf dieser Seite.

Es w├╝rde mich sehr freuen, wenn Sie nicht nur einen Blick auf diesen Text werfen w├╝rden, sondern ihn vielleicht sogar im Familien- und Freundeskreis, mit Kollegen und anderen Mitmenschen diskutieren w├╝rden.


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Gudrun Heinz hat f├╝r den Juni ihre Ausstellungsberichte eingestellt. Es ist wieder hochinteressant, was sie zusammengetragen hat. Jeder Bericht ist f├╝r sich lohnenswert, aber besonders beeindruckend finde ich den ├╝ber den Modedesigner Thierry Mugler und als Kontrast den ├╝ber die Mazandaran-Kelims – Unbekannte Flachgewebe aus Nordpersien. Diese Gewebe w├╝rde ich unglaublich gerne live sehen. Sie sind schon auf den Fotos umwerfend gut, welche Ausstrahlung m├╝ssen sie wohl bei direkter Betrachtung haben. Phantastisch!!!


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Beim n├Ąchsten Heft der Serie TEX-TOUR, dem Heft Nummer 14, geht es noch einmal um das Thema Textil trifft Papier, dieses Mal um Alltagspapier wie Locherpunkte, Briefmarken, Zeitungspapier und anderes mehr. Das Heft ist so gut wie abgeschlossen, mu├č nun noch ein wenig liegen. Dann wird es noch mehrfach Korrektur gelesen bis es in den Druck geht. Haben Sie also noch ein wenig Geduld.

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Und nun noch ein kleines Schmankerl!

Ich bin immer auf der Suche nach interessanten kreativen Anregungen. Daf├╝r m├Âchte ich nicht auf gro├če Fahrt gehen, sondern ich m├Âchte sie in meinem Alltag entdecken. Also, Augen auf und aufgepasst. Was f├Ąllt besonders ins Auge? Wo kann ich tolle Details ausfindig machen? Es macht gro├čen Spa├č, aufmerksam durch den Tag zu gehen, auch mal mit dem Fotoapparat zu experimentiren oder mit dem Handy. Sie ist zweckfrei, diese Suche.

Gestern mittag habe ich mein Backblech gereinigt. Das schwarze Blech habe ich mit Sp├╝lmittel und Schwamm kr├Ąftig abgerieben. Und dabei entstanden tolle Zeichnungen. ├ähnliche sind mir schon beim Einfetten eines Backblechs aufgefallen. Hier habe ich nun die Gelegenheit genutzt und diese Grafiken f├╝r Sie und mich festgehalten.

Schauen Sie mal genauer hin!

































































Man hat ein kostenloses Zeichentablett, kann immer wieder neu beginnen, neu denken, wegwischen… So kann die Hausarbeit auch Spa├č machen.







Stickwort der Woche

"Stickwort der Woche"








Nun, wie ist es Ihnen gegangen mit Fisches Nachtgesang? Haben Sie dem Gedicht einmal nachgesp├╝rt?

Hier ist meine L├Âsung:







Und nat├╝lich geht es weiter, dieses Mal mit dem Titel: H├╝pf r├╝ber! Viel Spa├č!






P.S. Der aufgelegte Batikstoff mit dem auff├Ąlligen Muster wird in diesem Jahr 40 Jahre alt. Ich habe ihn 1980 von einer Reise durch Malaysia und Thailand mitgebracht. Er stammt von einem Markt in Chiang Mai im Norden Tailands. Es war eine sehr aufregende Reise. Mit einer Freundin bin ich von Singapur aus einen Monat durch diese beiden L├Ąnder gereist. Wir waren ganz auf uns alleine gestellt, hatten uns keiner Reisegruppe angeschlossen. Da g├Ąbe es wirklich sehr viel zu berichten…