Handverlesen

Ausstellungen, meine Werke

Am Sonntag war in der Galerie im Haus einiges los. 11 Gewerke der unterschiedlichen Art waren vertreten und haben leckere, schöne und interessante Kostbarkeiten angeboten. Machen Sie mit mir doch einen kleinen Rundgang:

BriSu – tierisch kreativ zeigte zu KinderbĂŒchern passend gehĂ€kelte Lesezeichen, gehĂ€kelte FigĂŒrchen, Hunde und auch, ganz aktuell…
… Hundepullover
Eddy ist bekannt fĂŒr exquisite NĂ€harbeiten. Sie zeigte Taschen…
… und Kinderkleidung
Cornelia Fabrizius ist bekannt fĂŒr ihre schönen Keramikarbeiten…
… die immer auch eine kleine Geschichte erzĂ€hlen.
Altes Glas oder Rosenthalteller von Björn Winblad konnte man auch erstehen.
Es konnten auch SammlerstĂŒcke mitgebracht werden. Vor Ort war Frau Gilbach, die sehr gekonnt altes und beschĂ€digtes Porzellan wieder in Stand setzt. Sie konnte man um Rat fragen und ggf. auch Reperaturen in Auftrag geben.
Jessica Awad verwöhnte mit leckeren PlÀtzchen, Pfannkuchen und vielem anderen mehr. Ihre PrÀsentation war eine Augenweide.
Man konnte sogar GebÀck einzeln kaufen: ein toller Kaufladen mit dem passenden Titel: Gold im Mund
Eine schöne PrĂ€sentation fĂŒr ihren wertvollen Schmuck hatte sich Isabelle LĂŒlling, ihres Zeichen Goldschmiedemeistern, ausgedacht.
… zauberliche kleine GĂ€rten.
Legati brachte feine kleine Druckgrafiken mit, die sofort gute Laune machten.
Man konnte sie auch auf Bechern oder auf einem T-Shirt gedruckt kaufen
Die Galerie Dagmar Reimus ist bekannt fĂŒr ihre große Auswahl an Skulpturen, so wie diese im Schaufenster.
Wir hatten ein Publikum mit großem Interesse
Frank Roullé hatte französische SpezialitÀten mitgebracht.
Es sah einfach nur lecker aus!
Aus feinsten japanischen Glasperlen konnte man bei Ellen Heinze Ringe ArmbÀnder und Ketten entdecken.
Inspiration war ganz ohne Zweifel Frieda Karlo
In der ersten Etage waren wir prĂ€sent mit den Originalzeichnungen aus unserem Kinderbuch „Die PlĂŒschiade“
NatĂŒrlich dĂŒrfen da BĂ€ren und Hunde nicht fehlen.
Auch kleine selbstgenÀhte Patchworkdecken begleiteten die PrÀsentation.
Ein alter Puppenkoffer aus meiner Kindheit…
Malerei von meinem Mann Robert Horn waren noch im Flur zu entdecken
Dort hingen auch drei Werke aus meiner Neonserie, die bereits in Avenches ausgestellt waren
Warten auf Aida
In meinem Atelier fanden die Arbeiten unter dem Thema „Ursymbole“ einen guten Platz.

Die sechs Stunden waren rundherum eine gute Sache. Sowohl das Publikum als auch die HĂ€ndler waren sehr zufrieden. Was will man mehr.

Und auf ein neues im nÀchsten Jahr!