In der Galerie Dagmar Reimus hier im Haus hat am Sonntag eine neue Ausstellung begonnen. Es werden Werke des Malers Rafael Ramirez Máro gezeigt.
Ich nehme Sie mit auf einen kleinen Rundgang:
Die folgenden Bilder sind alle als Skizzen gedacht. Sie fĂĽhren zu Themen der Mythologie, oft im groĂźen Format.





Hier sehen Sie ein solch großes Werk, das den Stierkampf thematisiert. Der Künstler hat zu diesem Thema, das ja sehr kritisch betrachtet wird, interessante Informationen gegeben, die ein ganz anderes Licht auf diese Tradition werfen. Er hat sie mit dem Flamenco verglichen und Gemeinsamkeiten aufgezeigt. Es wurde deutlich das die Bedeutung über das Töten des Stieres weit hinaus geht und diejenigen, die wenig mit diesem Thema zu tun haben, es auch nicht wirklich verstehen können. Er verglich es auch mit der Musik. Wer in der klassischen Musik nicht vorgebildet ist, kann besonders einfühlende und herausragende Interpretationen einfach nicht verstehen. Das gleic´he gilt für den Stierkampf.









Auffallend bei allen Werken sind die unterschiedlichen Oberflächenstrukturen. Ich habe versucht, sie ein wenig in den Bildern einzufangen.









Der Künstler, den Sie unten im Bild mit der Galeristin sehen, hat viele interessante Details zu den Arbeiten erzählt. Es würde den Rahmen sprengen, an dieser Stelle darauf einzugehen. Ich möchte Sie darum auf folgende Seite aufmerksam machen: http://rafael.ramirezmaro.org/
Hier können Sie die vielen Facetten vom Künsler selbst, aber auch von der Zusammenarbeit mit seinem Vater entdecken.
